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Starke Kundenauthentifizierung


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On 21.07.2020
Last modified:21.07.2020

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Starke Kundenauthentifizierung

Die Vorgaben der Zweiten Zahlungsdiensterichtlinie über die Starke Kundenauthentifizierung im elektronischen Zahlungsverkehr werden zu. 3D Secure 2 (3DS2) und. Starke Kundenauthentifizierung, auch „2-Faktor-Authentifizierung“, bedeutet eine Überprüfung der Identität zahlender Personen mindestens.

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Die Starke Kundenauthentifizierung (Strong Customer Authentication, SCA) ist eine neue Anforderung der zweiten Zahlungsdiensterichtlinie (Payments Service​. Lernen Sie, was starke Kundenauthentifizierung (Strong Customer Authentication, SCA) im Rahmen von PSD2 bedeutet und wie Sie Ihr Unternehmen dafür. Um was geht es? Umsetzung der starken Kundenauthentifizierung. PSD2 = Payment Service Directive /. Zahlungsdiensterichtlinie. SKA = Starke.

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Autoren dieser Definition. 3D Secure 2 (3DS2) und. Nähere Vorgaben zur starken Kundenauthentifizierung und eine sichere Kommunikation der Beteiligten werden von der European Banking Authority (​EBA) in. Die starke Kundenauthentifizierung (Strong Customer Authentication, SCA) ist ein Teil davon. Starke Kundenauthentifizierung – Was bedeutet. Januar wird die Starke Kundenauthentifizierung Pflicht. Online-Shops sollten jetzt handeln und EMV 3D-Secure integrieren, damit ihre. Auch die Zahl der Fehlversuche Penn National Gaming eines zu definierenden Zeitraum soll beschränkt werden. Das iTAN-Verfahren ist darum bis zum Mehr als Ab der Spezifikation 2. Alle Beiträge. Um möglichen Missbrauch beim Online-Banking vorzubeugen, ist die Starke Kundenauthentifizierung jedoch mindestens alle 90 Tage zwingend erforderlich. News SpringerProfessional. Damit zum Beispiel eine verlorengegangene Karte nicht unbegrenzt genutzt werden kann, gilt eine weitere Einschränkung: Die Karte darf nur für maximal fünf aufeinander folgende Zahlungen ohne Starke Kundenauthentifizierung genutzt werden. März Darüber hinaus sind auch wiederkehrende Zahlungen mit unterschiedlichen Beträgen sowie Zahlungen, bei denen der Karteninhaber bei der Auslösung der Zahlung nicht anwesend ist z. Dazu gab EBA am Darüber hinaus sind die Listen leicht kopierbar. 11/30/ · Starke Kundenauthentifizierung wird ab September Pflicht für den Handel. Am September treten neue technische Regulierungsstandards der Europäischen Bankaufsicht in Kraft, welche die Sicherheit von Online-Transaktionen und Kundenkontenzugängen erhöhen sollen. Die neue Richtlinie beinhaltet unter anderem die Forderung einer starken. Sofern ein Zahler online auf sein Konto zugreift, einen elektronischen Zahlungsvorgang auslöst oder über einen Fernzugang eine Handlung vornimmt, die das Risiko eines Betrugs im Zahlungsverkehr oder anderen Missbrauchs beinhaltet (z.B. wenn er E-Geld von einem Konto auf ein anderes überträgt), ist der beteiligte Zahlungsdienstleister dazu verpflichtet, eine starke Kundenauthentifizierung zu verlangen (§ . Was ist eine Starke Kundenauthentifizierung? Die Starke Kundenauthentifizierung (Strong Customer Authentication, SCA) ist eine neue Anforderung der zweiten Zahlungsdiensterichtlinie (Payments Service Directive 2, PSD2), die darauf abzielt, die Sicherheit im elektronischen Zahlungsverkehr zu erhöhen.
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Elemente der Kategorie Inhärenz sind dem Nutzer persönlich beziehungsweise körperlich zu eigen, zum Beispiel sein Fingerabdruck. Dies ist insbesondere der Fall, wenn der Zahler einen elektronischen Zahlungsvorgang auslöst oder wenn er online auf sein Zahlungskonto zugreift.

Die Delegierte Verordnung enthält aber Ausnahmetatbestände, bei deren Vorliegen auch in den genannten Situationen keine Starke Kundenauthentifizierung notwendig ist.

Keine Auslösung einer elektronischen Zahlung liegt vor, wenn an der Ladenkasse mit Karte und Unterschrift bezahlt wird, und zwar unabhängig davon, ob dies mit der Girocard oder einer Kreditkarte geschieht.

Wenn es sich bei der ausgelösten elektronischen Zahlung um einen Fernzahlungsvorgang handelt, zum Beispiel die Beauftragung einer Überweisung im Online-Banking oder die Zahlung mit Kreditkarte im Internet , ist die Starke Kundenauthentifizierung mit einer sogenannten dynamischen Verknüpfung in Bezug auf Empfänger und Betrag zu erweitern.

Darüber hinaus sind die Listen leicht kopierbar. Das iTAN-Verfahren ist darum bis zum September abzuschaffen, zumindest für die Auslösung elektronischer Fernzahlungen.

Mehr als Das Original: Gabler Wirtschaftslexikon. Die starke Kundenauthentifizierung orientiert sich an den Empfehlungen des "European Forum on the Security of Retail Payments" für die Sicherheit von Internet-Zahlungen und schreibt die Authentifizierung über die Verwendung von zwei Faktoren aus den unterschiedlichen Merkmalen Wissen z.

Dagmar Gesmann-Nuissl. Interesse melden. Literaturhinweise SpringerProfessional. Der Code muss zumindest gewährleisten, dass keine auf einem der Elemente Wissen, Besitz und Inhärenz befindliche Information aus dem Authentifizierungscode abgeleitet werden kann, es nicht möglich ist, basierend auf der Kenntnis eines Autentifizierungscodes einen neuen Authentifizierungscode zu generieren, und der Authentifizierungscode nicht gefälscht werden kann.

Ausnahmen von der starken Kundenauthentifizierung Ausnahmen von der starken Kundenauthentifizierung bestehen nach dem Konsultationsentwurf in folgenden Fällen: Online-Zugriff auf das Konto, ohne dabei sensible Zahlungsdaten anzugeben.

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Konkret müssen Zahlungsauslöse- und Kontoinformationsdienstleister damit den kontoführenden Zahlungsdienstleister anweisen können, den Authentifizierungsprozess zu starten, Aufbau und Aufrechterhaltung eines Kommunikationsvorgangs zwischen den beteiligten Parteien während des Authentifizierungsprozesses gewährleistet sein und sie den Schutz der Integrität und Vertraulichkeit der persönlichen Sicherheitsmerkmale und Authentifizierungscodes der Kunden gewährleisten, wenn diese vom Zahlungsauslösedienstleister oder Kontoinformationsdienstleiter übertragen werden.

Für das einfache Einloggen dürfte weiterhin eine einfache Authentisierung ausreichen. Hintergrund ist, dass die Delegierte Verordnung, die die Einzelheiten der PSD2 regelt, eine Ausnahme von der Pflicht zur starken Kundenauthentifizierung vorsieht, wenn der Nutzer lediglich seinen Kontostand oder die Umsätze der vergangenen 90 Tag aufrufen möchte.

Um möglichen Missbrauch beim Online-Banking vorzubeugen, ist die Starke Kundenauthentifizierung jedoch mindestens alle 90 Tage zwingend erforderlich.

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Dieses Verfahren ist jedoch mittlerweile technisch überholt: Es entspricht nicht vollständig den neuen regulatorischen Anforderungen der EU, die im September in Kraft treten werden.

Zudem wurde es von Handel und Verbrauchern nur unzureichend angenommen, da vielen Internet-Händlern eine unterbrechungsfreie Bezahlung bei sehr niedrigem Betrug wichtiger ist als eine hundertprozentige Absicherung durch doppelte Authentifizierung.

Das hat für Händler jedoch den Nachteil, dass sie dann selbst das komplette finanzielle Risiko etwaiger Rückzahlungen tragen. Daher musste es verbessert werden.

Deutlich höhere Konversionrate mit 3-D Secure 2. Es wird von Mastercard ab April flächendeckend eingeführt und ist sowohl für den Einsatz im Web als auch in Apps geeignet.

Das ist besonders wichtig, da weltweit immer mehr Kunden über mobile Kanäle einkaufen und damit auch die mobilen Zahlungen rasant zunehmen.

Gleichzeitig ermöglicht 3-D Secure 2. Zudem verschiebt sich die Betrugshaftung auf den Kartenherausgeber. Mit 3-D Secure 2. Dazu gehören Transaktions- und Karteninhaberdaten z.

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Posted by Moogujas

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